Mon petit Plaisir

Ein Haus im Maßstab 1 : 12


"Wo soll das denn noch hin...?!" sagte meine "Bessere Hälfte" regelmäßig, sobald ich mit einem neuen Fund vom Flohmarkt oder aus einem Internetauktionshaus um die Ecke bog.

Es musste für meine Sammelleidenschaft, die Lust am Stöbern und meine Begeisterung für das 18. Jahrhundert eine platzsparende und doch befriedigende Lösung her:

 

 

 


Ich baue ein Haus im Maßstab 1 : 12 im Stile des 18. Jahrhunderts, das ich mit Möbeln und Stehrümchen vollräumen kann wie es mir gefällt...

Es bekommt seinen festen Platz auf einem bereits vorhandenen Tisch mit einer Grundfläche von 85 x 40 cm, ist von vorn einsehbar und hat lediglich an seinen Schmalseiten eine "Strassen"- und eine "Hof"-Fassade.


Bitte einzutreten in meine kleine Wohnwelt des 18. Jahrhunderts...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Mein Gästebuch freut sich über Fragen, Anregungen, Lob und Kritik!

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Kommentare: 5
  • #1

    Lars Knipping (Montag, 07 Mai 2018 19:22)

    Tolle Seite und wunderschönes Häuschen!

  • #2

    Robert Ising (Donnerstag, 10 Mai 2018 07:10)

    Es sind tatsächlich schöne Details, allerdings schleichen sich auch hier- trotz alles Wissens und aller Kunstfertigkeit- Mißverständnisse ein. Aufälligstes Beispiel ist Schlafzimmer und Bettnische. Denn dass das Bett aus der Nische heraus ragt und mit dem Kopfende darin steht, ist eine Praktik, die ab dem 19. Jhd. Anwendung fand (beispielsweise im Neuen Palais unter Wilhem II.) Die Betten im 18. Jhd. (Lit de alcove und lit de repos) für diese Nischen waren so konzipiert, das sie quer darin Platz fanden. Bei sehr großen Alkoven, fast raumgroßen Abteilungen vom eigentlichen Schlafzimmer (Beispiele hier Schloss Benraths Schlafräume und das von Friedrich II. in Schloss Sanssouci), sogar ein lit de polonaise mit zusätzlichen eigenen Vorhängen. https://www.pinterest.de/barockbock/louis-quinze-betten-u-alkoven/

  • #3

    Greta (Montag, 14 Mai 2018 18:14)

    Wie gut, dass es so hervorragende Kenner gibt. Aber sag mal, schreibt man auffällig nicht mit zwei “f", Robert?

  • #4

    Stephan S. (Samstag, 02 Juni 2018 03:38)

    Wie geil ist das denn� !!!
    Nicht nur die geschmackvolle Auswahl des Interieurs, auch die absolut saubere technische Ausführung und Installation aller Bau- und Dekoteile lassen einen nur staunen!
    Und das Verückteste für mich sind die Fotos: als wenn man selbst durch die Räume schreitet!
    Riesen Lob ����!!!

  • #5

    Manuela Röck (Sonntag, 15 Juli 2018 11:01)

    Einfach nur genial...!! Tolle Arbeit mit so viel Liebe zum Detail und sehr schön verarbeitet und die Darstellung ist lebensecht - da kann man nun wirklich über evtl. historische Ungenauigkeiten absolut hinwegsehen. Man bedenke auch den geringen Raumumfang, der für diese Vielfalt zur Verfügung steht. Ich bin begeistert!